Mittwoch, 19. November 2008

Projet de Sarah Stékoffer




Bonjour à vous tous !

Après la journée de travail du 20 septembre, je suis restée complètement en panne avec mon projet.

Les remarques étaient très pertinentes, enrichissantes et mettaient pour la plupart l’accent sur des problèmes qui me tracassaient, d’une manière ou d’une autre, sans forcément parvenir à les formuler clairement.

Après un mois et demi de blocage, les événements que je vis actuellement, ceux auxquels je pense, les chocs artistiques vécus dernièrement m’ont conduite à me lancer dans un projet totalement différent, avec lequel je me sens plus à l’aise.

Le premier projet, je ne l’abandonne pas. Grâce aux discussions du groupe de travail, je crois savoir où sont les manques, les faiblesses et les dissonances. Une pause me permettra de le reprendre par la suite avec un regard rafraîchi et, j’espère, de le mener à terme.

Je ne considère donc pas l’expérience comme un échec - bien au contraire - et conserve mon enthousiasme intact pour une nouvelle journée de travail, le 22 novembre à Berne.

Je vous présente donc ici le joyeux projet que je souhaite exposer à Romont.

Il se compose de 4 « tableaux » de 40 x 50 cm peut-être (techniques pas encore arrêtées, plusieurs possibilités)…

…En fait, je n’ai pas envie d’en dire plus ici, parce que je souhaite orienter le moins possible les commentaires éventuels.

Juste deux questions à soulever (qui permettront peut-être d'animer un peu ce blog!):

1) Je ne suis pas persuadée, contrairement à ce qui a été dit lors de nos entrevues, que la question technique doive être laissée de côté au profit de l'aspect artistique. En ce qui concerne mon projet par exemple, je sens bien que le choix des techniques (verre transparent ou translucide; plomb et /ou peinture; collage ou peinture, etc.) sera décisif pour mettre en valeur, appuyer la force du projet ou au contraire l'affaiblir, le desservir. La question technique me paraît donc compter pour la qualité artistique du travail.

2) und eine Frage für Peter Barth:

Ich bin mir plötzlich bewusst, dass wir beide ein Werk aus vier Elemente vorstellen, ausserdem mit den selben Farben. Sind wir so zu sagen « Opfer » des Zeitgeistes ? Oder ist etwas anders zu verstehen. Ich denke besonders an die Farben: sind diese grafisch (symbolisch ?) besonders wirkend ? Ich habe anderes versucht, aber nur diese bringen die beste Kaft... Ob du überhaupt eine Meinung darüber hättest würde mich interessieren (sie interessiert mich natürlich nicht wenn du meinst, dass ich dich kopiert habe !!! :-).

Die Meinung den anderen Verartemitglieder interessiert mich natürlich ebenfalls !

Sinon, pour être tout à fait honnête, je me demande parfois – notamment avec ce projet - ce que mon travail à encore vraiment à faire avec le verre… Peut-être ne suis-je pas la seule à me poser cette question… ?

Je me réjouis de vous retrouver très bientôt et vous salue très cordialement

Sarah


Samstag, 18. Oktober 2008

Nächstes Treffen

Liebe Glasmenschen

Am 22. November findet in Bern das nächste Treffen der Ausstellenden statt (weitere Informationen folgen per Mail). 
Dabei werdet ihr Gelegenheit haben die aktuelle Ausstellung der Glasmalerklasse der Schule für Gestaltung zu besuchen.


Ich freue mich jetzt schon auf weitere, anregende Gespräche unter Kunstschaffenden.

Daniel Stettler

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Stéles von Saignelégier: Stele No 9 ("Auffahrt")

Lieber Daniel,

Danke für Deine Einladung etwas zu unserem Verarte-Blog beizutragen. Mein Stelenprojekt in Saignelégier (21Stelen aus dalle de verre) ist in vollem Gange und sollte bis zum 1.3.2009 fertiggestellt sein. Mit der Idee der Stele versuche ich, das Licht in dieser grossen Kirche zu erhalten. Dieser riesige Auftrag ist für alle ein Erlebnis. Roland Béguin und seine Assistentinnen arbeiten intensiv daran. Zwei Tonnen Glas und eine Tonne Stahl brauchen wir dazu! Vier der Stelen sind bereits montiert. Roland und ich informieren regelmässig über das Proket unter florianfroehlich.com und beguin-vitraux.ch

Es würde uns freuen, wenn einige unserer Verarte-Freunde an den Einweihungsfeierlichkeiten am 1. März 2009 in Saignelégier teilnehmen können.

Florian Froehlich
Porrentruy

Dienstag, 7. Oktober 2008







Lucia Zingerli
Mit meinem Objekt möchte ich den Dialog der Menschen darstellen. Sind die Grenzen zwischen den Menschen transparent oder durch unsichtbare Barrieren gesperrt. Ich möchte uns mit diesem Beitrag zum nachdenken bringen. Ein einzelner Würfel und das Modell. Steht jedes Stück auf einem Sockel oder das ganze Objekt habe ich noch nicht entschieden.


Samstag, 27. September 2008

Neue Arbeiten – Daniel Gaemperle


Diese Woche habe ich mich wieder einmal auf "Neuland" gewagt und habe einen Weiterbildungskurs bei Erna besucht. Es kann gut sein, dass ganz neue Arbeiten für Romont entstehen. (Blid anklicken, damit es gross dargestellt wird)

Liebe Grüsse Daniel Gaemperle

Dienstag, 23. September 2008

Sabine hat gesagt:

Liebe Verarte-Leute,



Ich berichte über unsere Gruppe 4. Wir waren zu fünft. Sarah Stekoffer, Fritz Dold, Ursula Egli, Emilia Eckel und ich.
Ich versuche einige Diskussionsfelder aufzuzeigen, auf die wir während des Gesprächs gestossen sind. Das Vorstellen der Arbeiten kann jede Person noch für sich tun.

Den Werdegang einer Arbeit miterleben wurde als sehr positiv und anregend empfunden. Interessant sei auch, dass erste Wahrnehmen einer Arbeit und durch die eigene Welt Erklärungen suchen, Gefühle entwickeln. Und dann die Beschreibungen der Künstlerin oder des Künstlers anhören, bringe dann wieder eine völlig neue Welt dazu. Das gibt dann eine Mischung von zwei Wahrnehmungen - sehr spannend!
Es sei auch wichtig, die Kommunikation zwischen Objekt I Installation und BetrachterIn zu fördern.

Die Frage tauchte auf, wie weit für die Ausstellung dieser Entwicklungsprozess sichtbar gemacht werden könnte. Werden die Werkhefte aufliegen? Sollten die ersten Entwürfe mitausgestellt werden? 

Dann wurde es als anregend erachtet, dass dieses Projekt zum Ausprobieren neuer Ideen anregt, neue Dimensionen aufgehen. Auch sei die Form der Skizzen in Papier und Stift so anders als ausgeführte Arbeiten. Die Umsetzung sei dann schon wichtig!
UND FÜR DIE UMSETZUNG IST ES AUCH WICHTIG, ZU WISSEN, OB MAN ZUM BSP. IM BRUNNENSCHACHT AUSSTELLEN DÜRFE ODER DIE NUTZUNG DER WIESEN.

Dann tauchten auch philosophischere Fragen auf:
Was "darf" man und was "darf" man "nicht" als KunstschaffendeR. Zum Bsp. sei es heikel, religiöse Aussagen zu machen oder mit Märchen zu arbeiten. Ist das so? Sind das unnötige Fixierungen?

Oder: Wie heilig ist das Glas? Unberührbares Material. Wie können wir dies überbrücken. Sicher nicht mit Dekorativem. Wege suchen ist wichtig!



Seid herzlich gerüsst


Sabine

Montag, 22. September 2008

Projekt Daniel Gaemperle


Mein Projekt wird in dieser Art sein. Möglich, dass es diese Arbeiten sind. Möglich, dass neue fertig werden. Auf die Abbildung Klicken, dann wird das Bild grösser!

Liebe Grüsse Daniel Gaemperle

Projekt von Peter Barth









Gruppenbericht von Peter Barth

Arbeitstagung  20. September,  Romont

Mein Bericht ist natürlich aus meiner persönlichen Sicht. Es war ein eindrückliches Erlebnis. Die je
20 Minuten waren zu kurz, andererseits wären mehr als 2 Std. zu lang. Es war sehr intensiv.
Die Stimmung war so, dass ich, wahrscheinlich das erste Mal, auf alle Arbeiten und Künstler so
eingehen konnte, dass ich die Kraft, die Freude und Richtigkeit der Künstler  in den Arbeiten
widererkennen konnte.

Wie stark hängt die Arbeit mit der Persönlichkeit des Künstlers zusammen! Wie wenig können
wir uns auf diesen Zusammenhang in einer Ausstellung einlassen!

Wertungen sind höchstens möglich, wenn vielleicht eine Arbeit nicht ganz fertig ist, was aber auch nur der Künstler selbst beurteilen kann. Oder wenn der Künstler zu wenig Engagement seiner Arbeit gegenüber bringt.

In unserer Gruppe habe ich eindrücklich erlebt, dass ALLE ein wirkliches  und tiefes Engagement haben und dass die Arbeit, die Ideen wirlich echt sind. 
Ich habe mir vorgenommen, in Zukkunft zu versuchen, die unklaren Kriterien und Ideen, die da
so im öffentlichen Leben und vielleicht besonders in meinem Kopf herumgeistern, loszuwerden.

Silvia Oeggerli
Noemi Rehberg
Ernst Mosimann
Catherine Keller
Martial Clerc
Peter Barth

Sonntag, 21. September 2008

Projekt von Franz Bucher für die Ausstellung 2009

Das ist das Projekt von Franz Bucher. 
Der Titel der Arbeit lautet:

Offener Anfang - offenes Ende.

Er wird sein Glasbild in transparenter Hinterglasmalerei erstellen.
Die Höhe des Bildes wird von der Raumhöhe am Ausstellungsort abhängig sein.





Projekt von Daniel Stettler für die Ausstellung 2009


Ja es war ein schöner Tag. Vielen Dank euch allen für's Mitmachen. Auf unserer Homepage findet ihr auch schon ein paar Bilder.

Hier zeige ich euch mein Projekt in einer ersten Fassung:

Im Laubenumgang des Vitromusee werde ich (wenn möglich) 17 Glasscheiben anbringen die ein Maisfeld in extremer Vergrösserung darstellen. Durch das veränderte Grössenverhältnis soll eine andere, fremde Wahrnehmung entstehen. Wir fühlen uns wie Zwerge in einem Ausstellungsstück in Swiss-Miniature

Beim Gruppengespräch von Gestern habe ich einige Anregungen erhalten die ich bald in meine weitere Entwurfsarbeit einfliessen lassen werde.

Bis bald. Daniel Stettler

Samstag, 20. September 2008

Samstag 20.9.2008 – Romont


Es war ein schöner Tag!
Liebe Grüsse Daniel Gaemperle

Freitag, 19. September 2008

http://verarte-ch.blogspot.com


So, der verarte.ch Blog ist eröffnet! 
Ich hoffe, dass die "virtuelle Wandzeitung" in den nächsten Monaten eine lebendige Kommunikationsplattform für unsere Vereinigung wird!

Liebe Grüsse Daniel Gaemperle